Rheuma


Diagnostik:
  1. Aufnahmeuntersuchung:
    Feststellung der zu behandelnden Leiden und Festlegung der Reha-Ziele 
  2. Funktionsdiagnostik:
    Feststellung der Defizite und Aufbau des Therapieplanes
  3. Ergotherapie:
    Defizite im im Funktionsbereich des alltäglichen Lebens verbessern mit Unterstützung der Physiotherapie
  4. Labor:
    Überwachung der medizinischen Therapie und erforderlichen Diagnostik
  5. Röntgen / Sonographie:
    Unterstützung von Diagnostik und Therapie

Therapie:
  1. Ergotherapie:
    funktionsverbessernde Übungen - teilweise in kreativen Ergogruppen -, individuelle Anpassung von Schienen, Informationen zum Gelenkschutz und zum täglichen Umgang mit Hilfsmitteln
  2. Physiotherapie, Massagen und Physikalische Therapie:
    Einsatz von umfangreichen Behandlungsmöglichkeiten speziell für jeden Einzelfall
  3. Ärztliche Therapiemöglichkeiten bei entzündlicher Aktivität:
    Anpassung der medikamentösen Therapie und Gelenkinjektionen (bei Bedarf)
  4. Schuhversorgung / Einlagenversorgung
  5. Sporttherapie:
    individuell angepasst nach Einschränkungen und Leistungsfähigkeit

Information:
  1. Ernährungsberatung: Vortrag Ernährung / Gelenke
  2. Rheuma-Schulungen:
    Ergotherapie, Physiotherapie, Medizinischer Vortrag, Psychologie
  3. Sozialberater / Reha-Berater
  4. Psychologen:
    Schmerz-Stress-Gruppe, Einzelgespräche, Entspannungsmethoden
  5. Nachsorgekonzept:
    Verordnung für Reha-Sportgruppen, IRENA als spezielles Nachsorgekonzept im ambulanten Bereich (heimatnahe Gruppentherapie), evtl. Evocare (ein persönlich zusammengestelltes Übungsprogramm mit computerunterstützer häuslicher Überwachung)


Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd Orthopädie-Zentrum Bad Füssing

19.01.2009